Auf dieser Seite findet ihr Dinge, die sich für uns auf langen Fahrten bewährt haben.
Vieles davon nutzen wir selbst, anderes wurde uns von Freunden oder Familie empfohlen.
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Schnell zu unseren Reisehelfern
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- Für Stau, Panne & ungeplante Stopps
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1. Strom & Energie unterwegs

Wenn ihr noch ein bisschen stöbern möchtet: In unserer Ideenliste haben wir noch viele weitere kleine und große Reisehelfer gesammelt, die wir für lange Autofahrten praktisch finden. Vielleicht ist ja auch etwas für eure nächste Fahrt Richtung Süden dabei. ☀️🚗🌊
Strom & Energie für unterwegs – unsere kleinen Helfer auf dem Weg nach Sardinien
Wenn wir mit dem Auto nach Sardinien fahren, wissen wir inzwischen ziemlich genau, was wir gerne dabeihaben. Manche Dinge braucht man bei jeder Fahrt, andere vielleicht jahrelang überhaupt nicht – und dann kommt genau dieser eine Moment, in dem man unglaublich froh ist, dass sie trotzdem im Auto liegen.
So ist es bei uns auch mit dem Thema Strom und Energie für unterwegs.
Unser Handy brauchen wir auf der Reise eigentlich ständig: für die Navigation, für Musik, für Nachrichten, für die Buchungsunterlagen der Fähre und natürlich auch für die ersten Bilder unterwegs. Dazu kommen Kopfhörer, kleine Lampen und andere Geräte. Deshalb haben wir unsere Stromversorgung inzwischen so zusammengestellt, dass wir für die normalen Dinge gut versorgt sind und gleichzeitig ein bisschen Reserve haben, wenn einmal etwas nicht so läuft wie geplant.
Und ich muss sagen: Ich finde es einfach beruhigend zu wissen, dass wir unterwegs nicht bei jedem leeren Akku gleich nach einer Steckdose suchen müssen.
Unsere Powerbanks – klein, praktisch und immer griffbereit
Für die Energieversorgung der kleineren Geräte haben wir ein paar Powerbanks dabei. Zwei davon sind für uns eine wirklich gute Wahl gewesen.
Da ist zum einen die diese hier.
Was ich daran besonders praktisch finde: Sie hat auch noch eine LED-Lampe integriert. Das klingt vielleicht zunächst nach einer Kleinigkeit, aber unterwegs ist so ein Licht erstaunlich oft hilfreich. Wenn man abends am Auto noch etwas sucht, am Hafen steht oder im Dunkeln noch einmal an den Kofferraum muss, ist man froh, wenn man nicht erst irgendwo nach einer Taschenlampe suchen muss.
Außerdem haben wir die diese hier von Anker.
Die mag ich besonders gern, weil sie klein genug für meine Handtasche ist und das USB-C-Kabel schon integriert hat. Ein Kabel weniger, das irgendwo zwischen Taschen, Decken und Reisegepäck verschwindet. 😉
Beide sind auch öfters im Angebot. Preise und Aktionen ändern sich natürlich, deshalb schaut einfach kurz nach, wie es aktuell aussieht. ..Die Aktionstage stehen ja bald bevor
Ein bisschen größer – unsere Powerstation
Neben den kleinen Powerbanks haben wir auch etwas Mittelgroßes dabei: eine Powerstation, mit der wir eben auch einmal einen normalen 230-V-Anschluss zur Verfügung haben.
Wir haben uns für eine von BLUETTI entschieden.
Für uns macht diese Größe wirklich Sinn. Sie ist nicht riesig und schwer, bietet uns aber trotzdem noch einmal deutlich mehr Möglichkeiten als eine normale Powerbank. Außerdem kann sie unterwegs wieder geladen werden.
Ich mag vor allem den Gedanken, dass man damit in einer schwierigen Situation ein Stück weit handlungsfähig bleibt – für sich selbst und vielleicht auch einmal für jemand anderen.
Bei unserer Fährüberfahrt durfte die Powerstation allerdings nicht einfach im Auto verbleiben. Genau deshalb war für uns auch die kleinere und noch gut tragbare Größe wichtig.
Und ja wir haben noch eine Neuanschaffung, die wir auf Flugreisen sogar auch mitnehmen können, da kann ja die Bluetti nicht mit, diese ist zwar klein aber eben sehr handlich, leistungsstark und von guter Qualität
schaut einfach mal hier wir sind echt begeistert 🙂
Hier würde ich euch wirklich empfehlen: Schaut vor eurer eigenen Überfahrt noch einmal bei eurer jeweiligen Fährgesellschaft nach, welche Bestimmungen aktuell für Powerstations und Lithium-Akkus gelten. Das kann sich unterscheiden, beziehungsweise auch mal ändern.
Dinge, die wir hoffentlich nie brauchen
Dann haben wir noch zwei Helfer im Auto, bei denen ich immer denke:
Am schönsten ist es, wenn sie die ganze Reise über einfach nur mitfahren.
Aber falls doch einmal etwas passiert, sind wir froh, sie zu haben. Auch anderen Helfen zu können ist immer ein beruhigender Gedanke
Zum einen ist das die Starthilfe und Powerbank.
Wenn die Autobatterie einmal schwächelt, gibt einem so eine Starthilfe einfach ein gutes Gefühl. Gerade wenn wir viele Kilometer unterwegs sind und vielleicht irgendwo stehen, wo nicht sofort jemand helfen kann, finde ich diese kleine zusätzliche Sicherheit wirklich angenehm.
Und dann haben wir noch den Portablen Kompressor dabei., schaut mal rein
Auch so ein kleines Gerät, das kaum Platz braucht, aber unterwegs sehr praktisch sein kann. Gerade vor einer langen Fahrt kontrollieren wir natürlich den Reifendruck. Trotzdem kann es unterwegs vorkommen, dass man etwas Luft nachfüllen möchte – und dann muss man nicht erst die nächste Tankstelle mit funktionierendem Luftgerät suchen.
Viele Geräte – aber nur eine 12-V-Steckdose
Je länger man unterwegs ist, desto mehr merkt man auch, dass plötzlich ziemlich viele Geräte gleichzeitig Strom möchten.
Handys, vielleicht eine Kühlbox, Powerbanks oder andere Reisehelfer – und das Auto hat nun einmal nicht unbegrenzt Anschlüsse.
Deshalb macht für uns eine vernünftige Verteilung an der 12-V-Steckdose, also dem klassischen Zigarettenanzünder, wirklich Sinn.
Wir haben uns hier für den JOYROOM 210W Zigarettenanzünder Verteiler 9 IN 1 mit 3-fach Auto-Steckdose entschieden.
Bei der Leistung lieber einmal mehr rechnen
Wichtig ist nämlich: Nur weil auf einem Verteiler eine hohe Wattzahl steht, bedeutet das nicht automatisch, dass die 12-V-Steckdose im eigenen Auto diese Leistung auch dauerhaft liefern darf.
Deshalb vorher unbedingt einen Blick ins Handbuch des eigenen Autos werfen und schauen, wie die betreffende Steckdose beziehungsweise der Stromkreis abgesichert ist.
Bei 15 Ampere und 12 Volt sind wir rechnerisch bei:
12 V × 15 A = 180 W
Bei einer Bordspannung von beispielsweise 14,4 Volt und denselben 15 Ampere wären es:
14,4 V × 15 A = 216 W
Und genau daher kommen teilweise auch die unterschiedlichen Leistungsangaben, die man bei solchen Produkten findet.
Bei 24 Volt und 15 Ampere wären rechnerisch sogar 360 W möglich – für uns mit dem normalen 12-V-Pkw ist aber natürlich die tatsächliche Auslegung des eigenen Fahrzeuges entscheidend.
Wir würden deshalb nicht einfach alles anschließen, was irgendwie in den Verteiler passt. Entscheidend ist immer, welche Geräte gleichzeitig laufen.
Und genau dafür finden wir die einzelnen Schalter am Verteiler so praktisch.
Ganz wichtig bei Sicherungen
In unserem Fahrzeug wurde die Absicherung nach Prüfung des vorhandenen Leitungsquerschnitts entsprechend angepasst. Das ist aber keine allgemeine Empfehlung für jedes Auto.
Bitte nicht einfach eine vorhandene Sicherung gegen eine stärkere austauschen, nur um mehr Leistung anschließen zu können. Die Sicherung schützt schließlich auch die Fahrzeugleitung. Wenn an der Fahrzeugelektrik oder an der Absicherung etwas geändert werden soll, müssen Leitungsquerschnitt, Stromkreis und angeschlossene Verbraucher dazu passen – im Zweifel also bitte fachgerecht prüfen beziehungsweise einbauen lassen.
Als Ersatz haben wir außerdem passende Autosicherungen dabei. Ihr findet sie ebenfalls in unserer Ideenliste oder direkt hier.
Die üblichen Farben helfen beim Unterscheiden: 15-A-Sicherungen sind in der Regel blau, 20-A-Sicherungen gelb.
Wer es dauerhaft einbauen möchte
Wer viel reist und eine richtig feste Stromverteilung im Auto haben möchte, kann natürlich auch einen eigenen Stromkreis mit passend dimensionierter Zuleitung und Absicherung einbauen beziehungsweise einbauen lassen.
Der Vorteil dabei ist, dass die gesamte Lösung von Anfang an passend zur vorgesehenen Belastung geplant werden kann.
Für so eine Lösung gefällt uns zum Beispiel dieser:
12V/24V KFZ Verteiler mit 15A Sicherung, 4-fach 12V Steckdose
Auch hier gibt es zusätzlich 2 x 30W PD über USB-C und 1 x QC3.0 über USB-A.
Wer darüber hinaus noch einen zusätzlichen USB-C-Anschluss gebrauchen kann, kann zum Beispiel den LISEN 54W Zigarettenanzünder USB-C Adapter ergänzen.
Auch hier gilt wieder: Nicht allein von einer großen Wattzahl in der Produktbeschreibung beeindrucken lassen. Entscheidend ist immer, wie viel Strom die Steckdose beziehungsweise der vorhandene Stromkreis im eigenen Fahrzeug tatsächlich liefern darf.
Unser Tipp für Stecker und Kontakte
Bei Steckvorgängen möglichst nicht unter Last ein- oder ausstecken.
Also zuerst das angeschlossene Gerät beziehungsweise den Ausgang am Verteiler ausschalten und dann erst den Stecker ziehen oder einstecken.
Das schont die Kontakte und die Steckverbindungen – und wir haben hoffentlich länger Freude an unseren kleinen Reisehelfern.
Und dann kann die Reise beginnen …
Das hört sich jetzt nach ganz schön viel Technik an. Im Alltag ist es aber eigentlich ganz einfach.
Unsere Powerbanks liegen griffbereit, die größeren Dinge haben ihren festen Platz im Auto und wir wissen, wo wir im Fall der Fälle drankommen.
Und genau das mögen wir daran.
Wir wollen nicht mit einem halben Technikmarkt Richtung Sardinien fahren. 😉 Wir möchten einfach ein paar Dinge dabeihaben, die uns die lange Fahrt angenehmer machen und uns ein bisschen unabhängiger sein lassen.
Dann kommt der Kaffee in den Thermobecher, die Lieblingsmusik läuft, das Navi zeigt immer weiter Richtung Süden und irgendwann kommt dieser Moment, auf den ich mich jedes Mal wieder freue:
Das erste Mal das Meer sehen. 💙
Spätestens dann weiß ich wieder, warum wir all die Kilometer gefahren sind.
Wenn ihr noch ein bisschen stöbern möchtet, findet ihr in unserer FrohVita-Ideenliste noch weitere große und kleine Reisehelfer, die wir für unsere Fahrten praktisch finden.
Vielleicht ist ja auch etwas dabei, das eure nächste Fahrt Richtung Süden ein kleines bisschen entspannter macht. ☀️🚗🌊
wieviele zeichen
Analyse pausiert
2. Wasser & Kühlung

Wasser, Kühlung & kleine Reisehelfer – was wir unterwegs wirklich gerne dabeihaben
Wasser ist für mich wirklich eines der wichtigsten Dinge überhaupt. Gerade wenn wir mit dem Auto nach Sardinien fahren und viele Stunden unterwegs sind, möchte ich einfach wissen, dass wir gut versorgt sind. Nicht nur mit einer kleinen Flasche Wasser für zwischendurch, sondern so, dass wir unterwegs flexibel bleiben und nicht an jeder Raststätte überlegen müssen, wo wir etwas bekommen.
Deshalb haben wir inzwischen verschiedene Möglichkeiten für die Wasserversorgung mit an Bord. Manche Dinge sind ganz klein und verschwinden fast im Gepäck, andere brauchen etwas mehr Platz, sind dafür aber unterwegs unglaublich praktisch.
Und wie so oft haben wir im Laufe der Zeit einfach ausprobiert, was für uns funktioniert.
Faltbare Wasserkanister – klein verstaut und schnell einsatzbereit
Was wir wirklich gern mögen, sind faltbare Wasserkanister.
Wir haben uns unter anderem für die Kamiya 5/10L Faltbaren Wasserkanister mit dichtem Deckel entschieden.
Für uns war dabei wichtig, dass das Material vernünftig und etwas stabiler ist. Wenn die Kanister leer sind, lassen sie sich wunderbar klein zusammenfalten und irgendwo im Auto verstauen. Gerade wenn das Auto sowieso schon gut gefüllt ist, finde ich das unglaublich praktisch.
Und sobald man sie braucht, werden sie einfach aufgefüllt.
Gerade auf Sardinien finde ich das ideal. Wenn wir zum Strand fahren, einen längeren Ausflug machen oder einfach einen Tag unterwegs sind, haben wir gerne genügend Wasser dabei. So müssen wir nicht ständig neue Plastikflaschen kaufen und können unsere Behälter einfach wieder auffüllen.
Für mich gehört so ein faltbarer Kanister deshalb inzwischen zu den Dingen, die kaum Platz brauchen, aber unterwegs wirklich einen Unterschied machen.
Ein großer Kanister mit Hahn – unglaublich praktisch
Im Bus hatten wir außerdem immer einen größeren Kanister mit Hahn dabei.
Und den möchte ich ehrlich gesagt nicht mehr missen.
Denn Wasser braucht man unterwegs ja nicht nur zum Trinken. Man möchte sich vielleicht schnell die Hände waschen, Obst abspülen, nach einem Picknick etwas sauber machen oder Geschirr abspülen.
Gerade wenn man länger unterwegs ist, merkt man schnell, wie angenehm es ist, einfach einen Hahn aufzudrehen und Wasser zur Verfügung zu haben.
Wir hatten dafür den Relags Reliance Kanister „Aqua Tainer“ im Einsatz.
Unser großer Kanister hatte 26 Liter, es gibt aber auch eine kleinere Variante mit 15 Litern.
Durch seine Form lässt er sich im Fahrzeug relativ gut sichern. Bei uns wurde er mit kleinen Spanngurten befestigt, damit natürlich nichts verrutscht, wenn man einmal stärker bremsen muss.
Welche Größe für euch sinnvoll ist, hängt wirklich vom Auto, vom Platz und davon ab, wie viele Personen mitfahren.
Für uns war außerdem wichtig, dass wir bei solchen Produkten auf Materialien achten, die möglichst BPA-frei und PFAS-frei sind.
Und man darf dabei auch nicht vergessen: Wasser ist schwer. Ein Liter Wasser wiegt ungefähr ein Kilogramm. Ein großer gefüllter Kanister muss deshalb wirklich gut und sicher befestigt sein.
Ein kleiner Wasserfilter fährt bei uns auch mit
Wir haben außerdem immer einen kleinen Wasserfilter dabei.
Nicht, weil wir grundsätzlich irgendwo aus einem Bach trinken möchten. 😉 Aber ich finde es einfach beruhigend zu wissen, dass wir im Zweifel noch eine zusätzliche Möglichkeit haben, wenn Wasser einmal nicht aus einer Quelle kommt, bei der man sich vollkommen sicher ist.
Wir haben uns für die SURVIVO® Wasserfilter Outdoor Flasche entschieden.
Für uns stimmt hier das Preis-Leistungs-Verhältnis sehr gut.
Wer häufiger draußen unterwegs ist, wandert oder eine noch robustere Lösung möchte, kann sich auch den MiniWorks EX Mikrofilter anschauen.
Mir ist dabei allerdings wichtig zu sagen: Ein Wasserfilter bedeutet nicht automatisch, dass jedes Wasser überall bedenkenlos getrunken werden kann. Je nach Filter werden bestimmte Stoffe oder Mikroorganismen herausgefiltert, andere mögliche Belastungen aber nicht unbedingt.
Deshalb schauen wir immer auf die Angaben des Herstellers und würden bei einer offiziellen Warnung vor verunreinigtem Wasser natürlich auf eine sichere Trinkwasserquelle ausweichen.
Für uns ist der Filter einfach eine zusätzliche Reserve – und genau so mögen wir solche Dinge auch am liebsten: lieber dabei haben und vielleicht gar nicht brauchen.
Unsere Trinkflaschen – praktisch und trotzdem schön
Natürlich gehören auch gute Trinkflaschen mit zur Reiseausstattung.
Ich mag es, wenn Dinge nicht nur praktisch sind, sondern auch ein bisschen schön aussehen. Gerade bei Sachen, die man jeden Tag in die Hand nimmt, darf das für mich ruhig so sein.
Unsere Flaschen sollen robust sein, kalte Getränke möglichst lange kühl halten, aber auch warme Getränke vernünftig temperieren können.
Wir haben uns deshalb für die 720°DGREE Edelstahl Trinkflasche 1L entschieden.
Die gibt es in verschiedenen schönen Farben, und genau das finde ich bei mehreren Personen im Auto eigentlich ganz süß.
Jeder bekommt seine eigene Farbe und jeder passt ein bisschen auf seinen kleinen Schatz auf.
So weiß auch jeder gleich, welche Flasche ihm gehört.
Und ja, solche Kleinigkeiten machen eine Reise manchmal erstaunlich unkompliziert. 😊
Kühlung unterwegs – gerade im Sommer Gold wert
Nach dem Wasser kommt bei uns ziemlich schnell die Frage:
Wie bleiben Getränke und Lebensmittel unterwegs schön kühl?
Wir hatten im Laufe der Jahre schon verschiedene Kühlboxen.
Und ganz ehrlich: Nicht jede hat uns begeistert.
Manche funktionieren am Anfang wunderbar und geben dann gerade bei höheren Temperaturen irgendwann auf. Bei anderen finde ich den Öffnungsmechanismus unpraktisch oder man ärgert sich ständig über eine Verriegelung, die sich nicht schön bedienen lässt.
Gerade auf einer langen Fahrt merkt man sehr schnell, ob eine Kühlbox wirklich alltagstauglich ist.
Deshalb haben wir inzwischen zwei unterschiedliche Varianten dabei beziehungsweise genutzt.
Zum einen eine aktive Kühlbox, die direkt am Bordnetz betrieben werden kann.
Hier ist ein Beispiel aus unserer Ausstattung:
Mobicool ME27 elektrische Kühlbox, 12V und 230V, 26L
Gerade wenn wir viele Stunden unterwegs sind, finde ich es wunderbar, kaltes Wasser, Getränke, Obst oder einen kleinen Snack griffbereit zu haben.
Das gehört für mich einfach zu einer angenehmen Reise dazu.
Daneben haben wir auch eine passive Kühlbox, die die Kälte gut speichert und zusätzlich mit Kühlakkus unterstützt wird.
Hier gefällt uns zum Beispiel die Subcold Chilly Rollkühlbox mit 2 Kühlakkus, Rollen und Trolleygriff.
Ich mag daran besonders, dass sie nicht nur im Auto praktisch ist.
Durch die Rollen und den Trolleygriff lässt sie sich später auch einmal zum Strand, zu einem Picknick oder zu einem längeren Aufenthalt draußen mitnehmen.
So ist sie nicht nur für die Fahrt da, sondern begleitet uns auch noch im Urlaub weiter.
Und dann kommt mein persönlicher Liebling: ein richtig guter Thermobecher
Wenn wir schon über Wasser, kalt und warm sprechen, dann darf natürlich eines nicht fehlen:
mein Kaffee.
Eine lange Autofahrt ohne Kaffee ist für mich ehrlich gesagt nur halb so schön. 😉
Deshalb finde ich einen wirklich guten Thermobecher unglaublich wichtig.
Er sollte in die normalen Getränkehalter im Auto passen, gut schließen und vor allem dafür sorgen, dass der Kaffee auch nach längerer Fahrt noch heiß ist.
Sehr gut gefällt uns der THERMOS STAINLESS KING Thermobecher 0,47 l, bis zu 7 Stunden heiß.
Und ich glaube wirklich, das wird mein nächster Nachtfahrten-Begleiter.
Denn ich liebe diese ganz besondere Stimmung auf der Fahrt nach Sardinien.
Draußen ist es noch dunkel, auf der Autobahn ist es ruhig, vielleicht schlafen die anderen schon und neben mir steht einfach ein guter heißer Kaffee.
Dann wird der Himmel langsam heller.
Irgendwann kommt Italien.
Und dann kommt dieser Moment, auf den ich mich jedes Mal wieder freue:
das erste Mal das Meer sehen. 💙
Spätestens dann fühlt sich die ganze lange Fahrt plötzlich ganz leicht an.
Für uns geht es gar nicht darum, alles mitzunehmen
Wir versuchen nicht, für jede mögliche Situation unser halbes Zuhause ins Auto zu packen.
Das würde auch gar nicht zu uns passen.
Wir nehmen lieber ein paar Sachen mit, bei denen wir mit der Zeit gemerkt haben: Die brauchen wir wirklich. Die machen unsere Fahrt angenehmer. Und die geben uns ein bisschen mehr Freiheit unterwegs.
Genügend Wasser, etwas Kühles zu trinken, kleine Snacks, eine gute Trinkflasche und natürlich ein heißer Kaffee gehören für mich einfach dazu.
Und irgendwie beginnt der Urlaub für mich genau da.
Nicht erst, wenn wir auf Sardinien aus der Fähre fahren.
Sondern schon vorher.
Wenn das Auto gepackt ist, wir losfahren, die ersten Kilometer hinter uns liegen, der Kaffee noch warm ist und man merkt:
Jetzt geht es wieder Richtung Süden. ☀️🚗🌊
Wenn ihr noch ein bisschen stöbern möchtet, findet ihr viele unserer kleinen und großen Reisehelfer auch in unserer FrohVita-Ideenliste.
Vielleicht ist ja auch etwas dabei, das eure nächste Fahrt ein kleines bisschen entspannter und schöner macht. 💗
3. Komfort auf langen Fahrten
Auch wenn der Fahrer wach bleiben sollte sollen sich die Passagiere wohlfühlen, dafür sind so ein paar nützliche Dinge eine gute Sache. dddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddd

